Einzigartige Landschaften prägen das Bild

Wer heute vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten spricht, denkt sofort an die Vereinigten Staaten von Amerika. Doch sind die USA tatsächlich noch, was sie für uns in den 80iger und 90iger Jahren waren?

Hat nicht ein anderer Kontinent den USA längst den Rang abgelaufen?

 

Wer einmal nach Ozeanien gereist und hierbei Australien bereist hat, weiß, wovon ich spreche. Und jeder, der vom anderen der Welt nach mehreren Wochen zurückkehrt, muss sich zwangsläufig diese eine Frage stellen:

Was ist denn nun wirklich am beeindruckendsten an diesem Kontinent, wo die Sonne unbarmherzig durch das weltweit größte Ozonloch scheint?

  • Die frei lebenden Papageien im Hafen von Port Douglas?
  • Ein Schnorchelausflug per Katamaran im Great Barrier Reef?
  • Die unglaubliche Vielfalt im australischen Regenwald?
  • Die pulsierenden Megastädte Sidney und Melbourne?
  • Die Great Ocean Road mit seinen bizarren Felsformationen ,,Twelve Apostel''?
  • Die Grampians zwischen Melbourne und Adelaide mit ihrem riesigen Wandergebiet?
  • Adelaide und das weltberühmte Barossa Valley mit seinen unglaublichen Weinen?
  • Frei lebende Koalas und Kängurus zu beobachten?
  • Eine Fahrt in ,,The Ghan'' oder ,,Indian Pacific'', einem der legendären australischen Züge?
  • Oder sind es es diese unglaublichen Blicke in die Weite der Landschaften?

Die Antwort ist einfach:

jedes Erlebnis für sich ist fast schon eine Reise wert, alles zusammen zu erleben, kommt schon einem Traumurlaub ziemlich nahe. Wenn da nicht noch die vielen anderen Höhepunkte wären, die Australien darüber hinaus noch zu bieten hat. Ergo, noch einmal zurück auf diesen Kontinent der unbegrenzten Möglichkeiten.

Zunächst jedoch geht es in den Osten und Süden. Viel Spaß bei einer Reise durch Australien.


Wer glaubt, alle Höhepunkte Australiens in einer Reise erleben zu können, irrt, wenn er das Land intensiv bereisen will. Dies macht allein schon ein Blick auf die Reiseroute deutlich, auf der immerhin rund 6.000 Reisekilometer zu überwinden waren. Man muss sich schon im Vorfeld genau überlegen, was von der ,,Reise To do Liste'' abgehakt werden soll.

Australiens Weite lässt sich am besten so beschreiben: Zwischen dem ersten und letzten Schaf einer größeren australischen Farm ist es locker so weit wie vom Kamener Kreuz bis zum Kölner Ring.


Von Cairns Über Port Douglas zum Great Barrier Reef

Wer von Deutschland Richtung Australien reist, muss zwingend einen Zwischenstopp einlegen. Hier gilt es zu entscheiden, erst der lange (über Singapur), anschließend der etwas kürze Flug (weiter nach Australien) oder umgekehrt (über Dubai). Wer Zeit hat und die Zwischenstationen noch nicht kennt, kann dort gut zwei, drei Tage verbringen, um die Flugbelastung geringer zu erhalten. Denn - und darüber muss sich jeder bewusst sein - der Weg zu diesem lohnenswerten Ziel ist schon anstrengend. Es sei denn, man greift tief in die Tasche und fliegt Business. Oder hat sich Meilen für eine solchen, bequemeren Flug aufgehoben.

Wie dem auch sei, zwischen Ankunft und Wohlfühl- Urlaubs- Atmosphäre dauert es schon etwas länger. Meistens kommt das Tief am dritten oder vierten Tag, daher unbedingt die nötige Ruhephase nach den ersten Eindrücken einplanen.

Die Flieger aus Dubai oder Singapur landen - vorausgesetzt der Osten steht auf dem Programm - je nach Gusto in Cairns, Sidney oder Melbourne. Die hier beschriebene Reise beginnt in Cairns, Aufenthaltsort ist das kleine Hafenstädtchen Port Douglas, dessen Bäume vor der Einfahrt zum Hafen von unzähligen und laut schreiende Papagaien besetzt sind.

Und Port Douglas ist ebenso das Tor für Schnorcheltouren im Great Barrier Reef, einer der Höhepunkte einer Australienreise.  Aber auch für Reisen in den Regenwald mit all seinen unbekannten und oftmals giftigen Pflanzen. Das geschulte Auge eines Reiseführers  sollte hier stets dabei sein.  Lohnenswert auch die Fahrt nach Kuranda mit dem Skyrail , welcher den gesamten Regenwald durchquert. Anschließend geht es per Seilbahn durch die Wipfel der Bäume zurück. Langweilig wird es in Queensland niemals.


Von Sidney in die Blue mountains und zurück

Sidney ist einfach großartig. Nicht nur wegen seiner Hafenbrücke, der Oper, dem Bondi Beach oder den vielen anderen Sehenswürdigkeiten. Nein, insbesondere auch wegen der Gelassenheit, Freude und Freundlichkeit, welche die Menschen in dieser Stadt an den Tag legen. Egal wann, egal wo, stets ein Lächeln auf den Lippen, so präsentieren sich die ,,Aussies''. Ein überragendes Erlebnis im wahrsten Sinne des Wortes ist - vorausgesetzt Schwindelfreiheit liegt vor - die Eroberung der Harbour Bridge beim so genannten Bridge Climb. Es bieten sich atemberaubende Ausblicke und unglaubliche Perspektiven. Ein Abstecher in die Blue Mountains sollte ebenfalls nicht fehlen.

Glücklich kann sich hierbei schätzen, wer nicht zu Fotografien am frühen, nebligen Morgen von der Plattform mit Blick auf auf die weltberühmtem ,,Three Sisters'' gezwungen ist. Da empfindet jeder viel Mitleid mit den japanischen Touristengruppen, die durchweg zu dieser frühen Tageszeit kommen, kurz anhalten, aussteigen, fotografieren und weiterfahren. Mehr als den dichten, grauen Dunst werden sie später auf ihren Fotos nicht sehen. Aber auf den Auslöser zu drücken, gehört anscheinend dazu.

Nach zwei Übernachtungen geht es mit dem Mietwagen weiter in Richtung Melbourne. 

Angekettet und mit dem nötigen Sicherheitsabstand geht es sowohl hinauf auf die Spitze der Harbour Bridge, als auch wieder hinunter. Ein einmaliges Erlebnis.

Wer Zeit genug hat und wartet, bis der morgendliche Nebel verschwunden ist, erlebt die Blue Mountains mit den ,,Three Sisters''bei besten Wetterbedingungen


Über Canberra und die 12 Apostel nach Melbourne

Wer mit dem Mietwagen Richtung Melbourne fährt, kann Canberra, Australiens Hauptstadt getrost links liegen lassen, sollte aber einen Stopp von mindestens zwei Tagen an der Küste einlegen. An der Grand Ocean Road kann man sich gar nicht satt sehen. Besonders beeinduckend hierbei die Formationen der sogenannten ,,Twelve Apostel''. Diese, aus dem Ozean herausragenden, fast schon majestätisch anmutenden Kalksteinsäulen, gehören zum Port Campbell National Park und waren vor 10-20 Millionen Jahren mit den Klippen des Festlandes verbunden. Wellen und Wind haben Höhlen aus den Klippen gemeißelt. Später entstanden Bögen, die letztendlich nach und nach zusammenbrachen und zwölf bis zu 45 Meter hohe Säulen hinterließen. Wind und Wasser lassen die Säulen jedes Jahr um weitere zwei Zentimeter erodieren. Einige wurden bedauerlicherweise in den vergangenen Jahren völlig weggespült, so dass heute nur noch acht übrig sind. Die sogenannte London Arch war bis 1990 Teil einer natürlichen doppelbogigen Brücke. Dem Einsturz des dem Ufer am nächsten liegenden Bogen folgte 2005 ein weiterer 50 Meter hoher Apostel. Deshalb sind es heute nur noch acht.

Wer an dieser  wind- und meergepeitschten Küste  länger verweilt, den läßt das Gefühl nicht los, wirklich am (anderen) Ende der Welt zu sein.  

Die ,,Twelve Apostel'' befinden sich direkt an der legendären Great Ocean Road in der Region Südwesten (Viktoria) und gehören nach dem Ayers Rock zu den am meisten fotografiertesten Sehenswürdigkeiten des roten Kontinents. Eingefügt im ebenfalls sehenswerten Port Campbell Nationalpark sind die zwischen Princetown und Port Campbell entstanden Naturphänomene aus der Ferne gut zu fotografieren und natürlich zu bewundern. Wer in Port Campbell (12 Kilometer) oder Princetown (6 km) übernachtet, hat es also nicht weit und kann bis zum Sonnenuntergang dort verweilen.

Nach den Informationen des australischen Tourismusverbandes besuchen jährlich rund zwei Millionen Besucher die Grand Ocean Road und damit auch die ,,Twelve Apostel'. 

Die Küstenstraße geht auch an Geelong und Cape Otway vorbei – auf diesem Teil der Strecke lohnen sich Stopps wie zum Beispiel in Torqay, um Surfern, Anglern, um den Kängeruhs auf einem Golfplatz zuzuschauen. Aber aufgepasst: in den Orten heißt es Gesichtschutz anlegen, es ist Fliegenzeit und Hunderte dieser kleinen lästigen Flugtiere im Gesicht zu haben, ist gar nicht angenehm.

An Touren und Wanderungen lohnen sich neben der Shipwreck Coast mit der Loch Ard, den ,,Twelve Apostel''  besonders auch der Londin Bridge mit seinen sehenswerten Felsformationen. Auch ein Abstecher in das Tal von Melba Gully (Regenwald mit vielen Farnen) verspricht Natur pur.

Das Kontrastprogramm folgt nach diesem Naturereignis schnell, denn Melbourne liegt nicht weit entfernt.

Ja, wer genau hinschaut zählt - wie auch wir bei unserem Besuch - neun Formationen. Aktuell sind es leider nur noch acht.


Durch die wunderbaren Grampians bis nach Adelaide

Viele haben sie nicht auf der Routenplanung, dabei sind die Grampians im  gleichnamigen Nationalpark Rahmen sehr sehens- und erbenswert. Vor allem für Naturliebhaber und Wanderer. Das Grampians-Gebirge liegt im dünn besiedelten inneren Landesteil von Victoria, rund 250 km westlich von Melbourne und 100 km nördlich der australischen Südküste. Die nächstgelegenen Städte sind Hamilton im Südwesten, Horsham im Nordwesten und Stawell im Osten. Touristisches Zentrum der Grampians ist der Ort Halls Gap. Wer hier eine Pause einlegt, kann Glück haben, auf deutsche Auswanderer zu treffen, die dort in kleinen Lodges Unterkunft und Frühstück anbieten und die Wanderer mit guten Tipps versorgen. Da Halls Gap in der Regel der letzte Stopp vor der Rückkehr in die Zivilisation - in diesem Fall Adelaide - ist, hat dort schon manch ein Wanderer seine Schuhe gelassen. Nicht nur um Gewicht für den Rückflug zu sparen. Auch, um eine deutliches Zeichen zu setzen: Ich komme wieder!

Besucher, die sich von Süden, von der Küste her, den Grampians nähern, gelangen über den kleinen Ort  Dunkeld, vorbei am Mount Abrupt, auf die Grampions Road und in das Innere des Gebirges.

Die Grampians bilden den westlichsten Teil der australischen Great Dividing Range und bestehen aus vier Höhenzügen, die überwiegend von Norden nach Süden verlaufen: Der Mount William Range im Osten, der Serra Range im Süden und der Mitte, der Victoria Range im Westen und der Mount Difficult Range im Norden. Die Höhenzüge fallen Richtung Osten abrupt ab, mit vielen Steilwänden und Überhängen, während nach Westen hin sanftere Abhänge vorherrschen. Der zentrale Gebirgsstock südöstlich von Halls Gap wird gerne auch mit dem touristisch werbewirksamen Namen Wonderland Range bezeichnet.

Die Bergkämme erheben sich mehr als tausend Meter über die umgebende Tiefebene. Die höchste Erhebung ist Mount William im Westen mit einer Höhe von 1167 m.

Keine Frage, die Weite Australiens fasziniert. Hier ein Blick vom Mount William in den Grampians in das küstennahe Gebiet.


Ein traum wird wahr- Im Indian Pacific  nach Sidney

,,The Ghan'' und ,,Indian Pazifik'' sind die beiden legendären Züge, die Australien miteinander verbinden. Während der ,,Indian Pacific'' von West nach Ost fährt, verbindet ,,The Ghan''  den Süden und den Norden miteinander. Die beide australischen Züge gehören neben den amerikanischen und russischen zu denen mit den längsten Fahrstrecken überhaupt. Und ,,The Gahn'' ist inzwischen der einzige Zug, der nicht wie die anderen in Ost/West- Richtung unterwegs ist. Auf seiner Reise durch den australischen Kontinent durchquert er auf fast 3.000 km vier Klimazonen und 22,5 Breitengrade. 

Mit dem Indian Pacific gelangt man von Adelaide nach Sidney und umgekehrt. Jeweils mit Zwischenstopp in Broken Hill, das mitten im Outback liegt.

Seinen Namen hat ,,The Ghan'' übrigens von den afghanischen Kamelkarawanen. Diese wurden damals eingesetzt, wenn die Gleise wieder einmal durch Überschwemmungen nicht befahrbar waren und die Passagiere auf Kamele umsteigen mussten.

Genau so berühmt wie ,,The Ghan'' ist der ,,Indian Pacific'', der auf seiner 4350 km langen Strecke von Perth über Adelaide nach Sidney in Port Augusta die Strecke des ,,Ghan'' kreuzt und insgesamt 3 Tage unterwegs ist. Auf seiner Reise durchfährt er die  Nullabor Ebene und gleitet auf der längsten, schnurgeraden Gleisstrecke der Welt dahin.

Auch wenn die Australier heute mit dem Flugzeug schnell von A nach B reisen können, nutzen vor allem viele Bewohner von Sidney gerne den ,,Indian Pacific'' für die Teilstrecke nach Adelaide, wo  oft besonders hochwertige kulturelle Angebote locken. Auf unserer Tour war es der Ring der Nibelungen, den sich viele Bewohner von Sidney nicht entgehen lassen wollten und für ihren Besuch den ,,Indian Pazifik'' nutzten.  Und auf der Fahrt nach Sidney kommt man sich in wohnlichen Abteils schnell näher und erfährt viel über das australische Innenleben. Aber meistens nur bis zum Dinner. Dieses wird serviert, wenn der Zug sein gut ausgebautes Schienenbett verlässt und auf die alten Stränge trifft. Da ruckelt und zuckelt es manchmal dermaßen, dass der abschließende Espresso meistens nur noch aus der Untertasse getrunken werden kann. Da kommen für den einen oder anderen schnell Erinnerungen an zu stürmische Schiffsreisen hoch und man zieht sich ins Schlafabteil zurück.

Macht aber nichts. Am nächsten Tag beim Frühstück in den Blue Mountains sind alle wieder gut drauf, werden die Gespräche vom Vorabend fortgesetzt und Verabredungen zur nächsten Tour ausgesprochen. Wenn der Weg nur nicht so weit wäre....

Doch für die europäischen Gäste steht fest: ,,Wir kommen wieder.''

Stolz präsentieren die beiden Zugbegleiter den ,,Indian Pacific'', einen der beiden australischen Traumzüge.


Australien kann wunderbar individuell bereist werden

Heutzutage alleine in die Fremde zu reisen, ist nicht mehr nur noch angenehm und ungefährlich. In Australien auf Tour zu gehen, ist allerdings easy. Entweder mietet man sich ein Wohnmobil oder PKW - in der Regel an den australischen Flughäfen. Einwegmieten, d.h. z.B. in Cairns zu beginnen und den Wagen in Melbourne wieder abzugeben, ist heutzutage kein Problem und auch preislich gut machbar. Die Australier sind überall nett und hilfsbereit. Wer sparsam sein muss, findet günstiges Hostels oder Motels bekannter Ketten. Eigentlich kann alles selbst organisiert werden, was viele Vorteile hat. Wer jedoch die Sicherheit eines bekannten Unternehmens möchte, sollte auf die bekannten Touristikunternehmen wie zum Beispiel Dertour oder Meyers Weltreisen zurückgreifen. Aber auch im Internet sind - einfach nur googeln - gute Anbieter zu finden ( Karawane oder kiwitours sind nur einige von vielen)

 

Tipps:

  • Alles selbst zu organisieren, hat den Vorteil, insbesondere bei Flügen angenehmer und komfortabler zu reisen (z.B. mit Thai-Airways über Bangkok, Singapur Airways über Singapur, Quantas, Lufthansa oder Emirates über Dubai); Günstige Mietwagen am besten  über lokale Anbieter buchen (herauszufinden über einige Internetanbieter wie z.B. mietwagenbilliger.de)
  • Wer die hier beschriebene Reise nachreisen möchte, sollte mindestens vier Wochen einplanen. Wer zusätzlich noch die australische Sonne so wie wunderbare Strände erleben möchte, sollte per Mietwagen die Küste von Cairns über Brisbane nach Sidney fahren, auf auf den südlichen Teil mit den Grampians und Adelaide jedoch verzichten.
  • Auch für individuelle Reisen in Australien sind die Reiseführer von Vista-Point ein sehr guter Ratgeber, werden hier doch ebenso wie für Rundreisen in den USA alle möglichen Etappen sowie die  Höhepunkte auf dem Weg zum Hotel oder Motel (natürlich auch mit Tipps) ausführlich beschrieben.
  • Nie vergessen: beim Baden in Australien immer den Oberkörper bedecken. Nur die ganz Verrückten (Australier schütteln hier nur den Kopf) gehen nur mit Badezeug bekleidet ins Wasser.
  • Für Schnorcheltouren im Great Barrier Rief auf kleine lokale Anbieter zurückgreifen. Diese am besten direkt vor Ort buchen.
  • Touren in den Regenwald bitte nur mit einem erfahrenen Reiseführer, es gibt in Australien einfach zu viele giftige Pflanzen und immerhin die gefährlichsten Spinnen und Schlangen weltweit.
  • Touren mit dem  ,,Indian Pacific'' oder ,,The Ghan'' unbedingt vorher buchen, am besten direkt in Australien bei der Australian Railway.
  • Wer alle Höhepunkte Australiens - also auch Perth, den Ayers Rock sowie den Kakadu Nationalpark im Norden des Landes, erleben möchte, sollte sechs bis acht Wochen vor Ort bleiben. Und falls der Urlaub nicht reicht, gibt es nur eines: noch einmal wiederkommen. 

In diesem Sinne viel Spaß und Freude bei einem Tripp auf einen der wunderbarsten Kontinente der Welt.