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Mit dem ,,Museum der Menschlichkeit'' in meiner Heimatstadt Ahlen soll in diesem Sommer 2021 an die Menschen erinnert  werden, die für den Wirtschaftsaufschwung nach dem 2. Weltkrieg (haupt)verantwortlich waren, die vielen Bergleute in den Kohlerevieren des Ruhrgebietes. Ohne Kohle kein Strom, ohne Strom keine Produktion, ohne Produktion keine prosperierende Wirtschaft.

So wurde auch in Ahlen, wo die Zeche Westfalen über Jahrzehnte Hauptarbeitgeber der Stadt am Rande des Ruhrgebiets mit rund 50.000 Einwohnern war, der Grundstock für unseren heutigen Wohlstand gelegt.
Gerade in Zeiten des Klimawandels und den starken Aktivitäten für den endgültigen Ausstieg aus dem Kohleabbau - heute geht es bekanntlich nur noch um Braunkohle - sollten die Erinnerungen an die knochenharte Arbeit und all die Menschen, die unter Tage viel Kraft auf Kosten ihrer Gesundheit gelassen haben, unbedingt wach gehalten werden.

Deshalb ist es eine mehr als bemerkenswerte Aktion der Stadt Ahlen, die einen Besuch der Ausstellung auf dem ehemaligen Gelände der Zeche Westfalen - z.B. mit der Fahrrad - zu einem wunderbaren Erlebnis macht.

Um einmal etwas privat zu werden:

für meine Frau und mich weckt die Ausstellung Erinnerungen an unsere Väter. Meiner stand 20 Jahre als Hauer unter Tage noch mit Spitzhacke in der Kohle, um später als Sprengmeister für einen besseren Abbau des schwarzen Goldes zu sorgen. Der Vater meiner Frau hatte in seinen letzten Berufsjahren die (Haupt)Verantwortung für die Umgestaltung der Zechenhalde zu diesem wunderbaren kleinen, grünen Hügel, der die Ahlener heute zu schönen Spaziergängen und Ausblicken lockt.

Nachfolgend einige Impressionen im Bild.

Ein Internetauftritt  für alle, die Spaß am Reisen haben und sich gerne auch einmal inspirieren lassen möchten - produziert in Ahlen / Westfalen



Letzte Aktualisierung am 13. September 2021***Letzte Aktualisierung am 13. September 2021***


,,Museum der Menschlichkeit in Ahlen''

Dieses Foto - aufgenommen vom Zechenradweg, der mit Unterstützung der EU aus den ehemaligen Gleisen der Zechenbahn entstanden ist - zeigt einen Blick auf einen Teil der Zechenbrache mit den riesigen Fotos ehemaliger Bergleute, die im Rahmen des Museums der Menschlichkeit zu sehen sind.

Eine Foto der ehemaligen Zeche Westfalen, das auf einem großen Plakat am Eingang zum heutigen Gelände zu sehen ist und von mir abfotografiert wurde - ebenso die beiden nachfolgenden Fotos mit den Bergleuten, die ebenfalls auf großen Plakatwänden zu sehen sind.


Zaghafter Versuch: Zurück zur Normalität

Wieder auf Reisen. Wieder den Fotoapparat in die Hand nehmen, wieder versuchen, Stimmungen einzufangen, sie mit Bildern zu unterlegen. Oder, einfach ausgedrückt: Die Lust auf's Reisen wieder zu entdecken. Ein Tag in Wuppertal machte den Anfang, ein Besuch im Skulpturenpark Waldfrieden. Mehr gibt es hier

In Ruhe bestaunen: Es sind überwiegend Werke von Tony Cragg, welche den Skulpturenpark Waldfrieden in Wuppertal bereichern. Verständlich, denn im gehört das riesige Anwesen.


AKTUELLE LIEBLINGSFOTOS


ÜBERRASCHUNGSGAST quasi direkt vor der Haustür. Ein Uhu macht sich breit und schaut sich sein neues Revier an. Mal sehen, wie lange er es hier bei uns aushält.

SKIFAHREN UND RODELN - von vielen sehnlichst gewünscht, aber wegen Corona in weiten Teilen Europas verboten. Aktuell noch möglich in Schweden, so wie hier in Borlänge, einem der größten schwedischen Skigebiete.                                                                                                            Foto: Mario Prinz

JAPAN UNS SEINE GÄRTEN - eine Reise in eine andere Welt. Wer nach Corona wieder weit reisen möchte, sollte dieses Reiseziel nicht auslassen. Mehr dazu hier.

EINE BEGLEITETE TOUR DURCH HAMBURGS CONTAINERHAFEN - ein teures, aber lohnenswertes Vergnügen, gibt die Fahrt doch ungewohnte Einblicke in die Welt der Container. Interssiert an MEHR aus Hamburg. Bitte hier schauen.

BERLIN ILLUMINIERT , im Oktober immer der Höhepunkt einer Reise in die Hauptstadt. Hoffentlich im Oktober 2021 wieder möglich.

DIE WEISSEN DÖRFER IN ANDALUSIEN - insbesondere Ende Januar eine Reise wert. Dann ist es nicht nur schön sondern auch ruhig. Bitte unbedingt vormerken für 2022. Einen Reisebericht findet ihr hier.

WIE GEMALT... ja, Schweden auf dem Land ist mindestens genau so schön wie Schweden in den Schären, nur halt etwas anders...